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Immobilien

Die Nachfrage nach Immobilien auf den Balearen, den Kanaren und dem spanischen Festland ist ungebrochen. Hier kauft man, um sich den lang gehegten Wunsch zu erfüllen, die meiste Zeit des Jahres in einem eigenen Landhaus unter duftenden Pinien am Meer zu verbringen.

Beim Kauf von Villen, Appartements oder Landhäusern in Spanien gelten für Ausländer die gleichen juristischen Rahmenbedingungen wie für Einheimische. Üblicherweise fallen für Makler Gebühren zwischen drei und fünf Prozent des Kaufpreises an. Der Verkäufer erhält bei Abschluss des Vorvertrages eine Anzahlung von zehn Prozent. Der Restbetrag wird erst fällig, wenn sich der Interessent entgültig für das Objekt entschieden hat.

Für die Preise von Villen in bester Lage auf Marbella, Ibiza, Mallorca, der Costa Brava und entlang der Costa del Sol wird in nächster Zeit kein weiterer Anstieg erwartet. Sie bewegen sich jedoch bereits auf einem sehr hohen Niveau. Günstigere Objekte kann man an weniger überlaufenen Stränden, wie an der Costa de la Luz und an der Costa de Almeria erhalten. Hier werden interessante Neubaulandhäuser mit Pool zu relativ moderaten Preisen angeboten. Die teuersten Villen befinden sich an der Westküste Mallorcas. Auch Fincas mit viel Land im Inneren der Insel sind begehrte Kaufobjekte.